Achtung!

Sie verwenden einen alten Browser. Einige Funktionen sind eventuell nicht verfügbar.


Bitte aktualisieren Ihren Browser

Wie aus gereizten Nerven
ein gereizter Magen wird.

Schwache Nerven. Ängstlichkeit. Überforderung. Das sind alles Einflüsse, die einem im wahrsten Sinne auf den Magen schlagen können.  Bei einem gereizten Magen/Darm-Trakt handelt es sich nicht nur um Appetitlosigkeit und vorübergehendes Unwohlsein. Ein Reizmagen stellt eine “medizinische Indikation” dar, das heißt, der Magen ist im medizinischen Sinne erkrankt. Der Fachausdruck für Reizmagen und nervöser Magen lautet “funktionelle Dyspepsie”.

Symptome eines nervösen Magens.
Reizungen im Magen/Darmbereich führen zu unterschiedlichen Beschwerden:

  • Brennende, krampfartige oder dumpfe Schmerzen im Oberbauch
  • Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl, Blähungen
  • Unverträglichkeiten bei bestimmten Nahrungsmitteln, Sodbrennen, Aufstoßen
  • Appetitlosigkeit
  • Schluckbeschwerden, trockener Mund, Brennen der Zunge


Wer über einen längeren Zeitraum unter solchen Beeinträchtigungen leidet, sollte unbedingt einen Arzt konsultieren, um organische Ursachen auszuschließen. In vielen Fällen stellt sich aber dann heraus, dass kein körperlicher Befund vorliegt. Die Gründe für den nervösen Magen liegen vielmehr in der Lebenssituation, die als belastend empfunden wird – Nervenschwäche kann hier der Ausgangspunkt für viele Beschwerden sein.

Häufige Ursachen für Reizmagen:
schwache Nerven.

Seelische Anspannung, Unruhe oder Ängste können zu einer veränderten Motorik der Magenmuskulatur führen. Das heißt: Man kann bestimmte Ereignisse oder Einflussfaktoren in seinem Leben buchstäblich nicht verdauen. Ein weiterer Faktor: Die Betroffenen nehmen ihre körperlichen Beschwerden sehr aufmerksam  wahr und sorgen sich darum, eine echte Erkrankung zu haben. Diese “seelische Verkrampfung” setzt sich häufig wieder direkt in einer Steigerung der Magenbeschwerden fort. Auch deswegen ist es ratsam, sich eben nicht nur auf den Magen zu konzentrieren, sondern einen ganzheitlichen Ansatz zu wählen. Das heißt: Sein Nervenkostüm gezielt zu stärken – um eine Stabilisierung des allgemeinen Wohlbefindens zu fördern. Denn diese Stabilisierung tut auch dem Magen gut.

Stärkt Ihr Nervenkostüm: dysto-loges® S
mit dem Inhaltsstoff Reserpinum.

dysto-loges® S bietet eine einzigartige homöopathische 5-fach-Kombination mit der Leitsubstanz Reserpinum, die aus der Rauwolfia serpentina (indische Schlangenwurzel) gewonnen wird. Diese sorgfältig abgestimmte Mischung hilft zuverlässig bei unterschiedlichen Unruhezuständen: Nervosität, innere Unruhe, Angstgefühle und Spannungszustände werden auf natürliche Weise gelöst.

 



Wie stark sind Ihre Nerven?

Testen Sie sich selbst!